SachlageIn den nächsten fünf bis zehn Jahren wird die Personalbeschaffung auf Grund der demographischen und strukturellen Entwicklung für einzelne Bereiche unserer Wirtschaft deutlich problematischer werden. Der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften ist schon heute kaum zu decken. Die Anzahl der Absolventen von Fachhochschulen und Universitäten ist entweder zu gering oder zum falschen Zeitpunkt vorhanden, zudem fehlen Berufserfahrung und Spezialisierung. Hinzu kommt, dass die Veränderungsbereitschaft von Fach- und Führungskräften generell gering ist. Das alles führt zu einem erheblichen quantitativen und qualitativen Mangel an einsetzbaren Mitarbeitern oder Führungskräften für die Unternehmen. Mit der Qualifizierung der vorhandenen Belegschaft ist ein Teil des Problems zu lösen, der weitaus größere ist über gezielte Suchmaßnahmen zu beheben. Gerade unter diesem Gesichtspunkt ist die Vorgehensweise bei der Suche wichtig. Hier kann mit einer gezielten Direktsuche das Interesse von möglichen Kandidaten sehr viel eher geschaffen werden. Ein weiterer, immer wichtigerer Aspekt ist der Umfang des internen Personalwesens. Die Fülle an Aufgaben, die zu leisten ist, übersteigt meist die Kapazitäten dieses Bereiches oder das Vorhalten der Ressourcen ist zu kostenintensiv. Die konsequente Ausgliederung der Personalsuche, des Coaching oder der Personalentwicklung, um die wesentlichen Bereiche zu nennen, ist je nach Unternehmensgröße oft notwendig, sinnvoll und in der Regel wirtschaftlicher. Bei all diesen Maßnahmen sind Unternehmen und Personen gefragt, die mit dieser Thematik weitreichende Erfahrung gesammelt haben, es verstehen diese einzusetzen, um somit zur Kostenbegrenzung beizutragen. |